Wonder, von J. R. Palacio
"It's like people you see, sometimes, and you can't imagine what it would be like to be that person, whether it's somebody in a wheelchair or somebody who can't talk. Only, I know that I'm that person to other people, maybe to every single person in that whole auditorium.
To me, though, I'm just me. An ordinary kid."
Es ist wie bei den Leuten, die du manchmal siehst, und du kannst dir nicht vorstellen, wie es wäre, diese Person zu sein, egal, ob es jemand in einem Rollstuhl ist oder jemand, der nicht reden kann. Nur, ich weiß, dass ich für andere diese Person bin, vielleicht für jeden einzelnen in der ganzen Aula.
Für mich, aber, bin ich nur ich. Ein gewöhnlicher Junge." (frei übersetzt, wie alle Zitate hier.)
Das erste "neue" Buch, das ich 2013 gelesen habe. Ich schiebe es auf die zwei Wochen krank sein und auf die fehlende Zeit und darauf, dass ich die letzten Wochen über nur Bücher, die ich bereits gelesen hatte in die Hand nahm – oh, und auf die Audiobücher von den Dresden Files, die mir das Kranksein versüßt haben. James Marsters' Stimme ist süchtig machend.
Ich habe das Buch vor in der ersten Januarwoche gekauft und mir am achtzehnten endlich Zeit genommen, es zu lesen. War es die etwas acht Stunden wert? Definitiv!
Warum ich das Review heute hochlade? Weil heute die deutsche Übersetzung rausgekommen ist und ich dachte, ich nehme das zum Anlass.
Wonder ist schwierig zu beschreiben. Oder auch nicht. Kein Ahnung. Ich will es dennoch versuchen.